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Transponder-Scanner für Tier-Mikrochips mit großer Reichweite

Ein tierischer Mikrochip-Transponder-Scanner ist ein entscheidendes Gerät zur Identifizierung und Verwaltung von Informationen zur Identität von Tieren. Diese Scanner werden in verschiedenen Sektoren eingesetzt, darunter Farmen, Zoos, Laboratorien, Tierpflege und Wildforschung.

Tierleser spielen eine wichtige Rolle bei der Aufzeichnung und Verfolgung von wesentlichen Daten wie den individuellen Informationen eines Tieres, seinem Gesundheitszustand und seiner Zuchtgeschichte. Die meisten dieser Lesegeräte verwenden RFID (Radio-Frequency Identification) Technologie. Diese drahtlose Kommunikationstechnologie erleichtert die Datenübertragung durch das Lesen von Mikrochips und Antennen, die in Tier- oder Ohrmarken eingebettet sind. Der Tierleser funktioniert, indem er ein drahtloses Signal an das Tier-Tag sendet und dadurch die gespeicherten Informationen abruft.

Ein tierischer Mikrochip-Transponder-Scanner ist ein entscheidendes Gerät zur Identifizierung und Verwaltung von Informationen zur Identität von Tieren. Diese Scanner werden in verschiedenen Sektoren eingesetzt, darunter Farmen, Zoos, Laboratorien, Tierpflege und Wildforschung.

Tierleser spielen eine wichtige Rolle bei der Aufzeichnung und Verfolgung von wesentlichen Daten wie den individuellen Informationen eines Tieres, seinem Gesundheitszustand und seiner Zuchtgeschichte. Die meisten dieser Lesegeräte verwenden RFID (Radio-Frequency Identification) Technologie. Diese drahtlose Kommunikationstechnologie erleichtert die Datenübertragung durch das Lesen von Mikrochips und Antennen, die in Tier- oder Ohrmarken eingebettet sind. Der Tierleser funktioniert, indem er ein drahtloses Signal an das Tier-Tag sendet und dadurch die gespeicherten Informationen abruft.

Beschreibung

  • Ein Langstrecken-Tier-Mikrochip-Transponder-Scanner ist ein spezialisiertes RFID-Lesegerät, das entwickelt wurde, um die Identifikationsnummer (UID) von Mikrochips bei Tieren aus größerer Entfernung auszulesen, als es bei herkömmlichen Handscannern der Fall ist. Während Standard-Lesegeräte meist eine Reichweite von nur wenigen Zentimetern (0-15 cm) haben, ermöglichen Langstrecken-Scanner das Erfassen von Chips aus Dutzenden von Zentimetern oder sogar mehreren Metern Entfernung. Dies ist besonders vorteilhaft für die effiziente Verwaltung und Überwachung großer Tierbestände oder wilder Tiere.


    Produktbeschreibung

    Herkömmliche Tier-Mikrochips arbeiten im Niederfrequenzbereich (LF, 134.2 kHz) gemäß ISO 11784/11785 (FDX-B und HDX). Diese passiven Chips benötigen ein starkes elektromagnetisches Feld vom Lesegerät, um aktiviert zu werden und ihre ID zu senden. Für eine „Langstrecken“-Anwendung bei diesen Frequenzen ist daher eine leistungsfähigere Antenne und Sendeleistung im Lesegerät erforderlich.

    Ein Langstrecken-Scanner für Tiermikrochips unterscheidet sich von den kleinen Handscannern durch:

    1. Größere Antenne: Oft verfügen diese Lesegeräte über eine größere, leistungsstärkere Antenne (manchmal als Stab- oder Panelantenne), die ein stärkeres und ausgedehnteres elektromagnetisches Feld erzeugen kann.
    2. Höhere Sendeleistung: Die Geräte sind darauf ausgelegt, mehr Energie auszusenden, um die passiven Mikrochips auch aus größerer Distanz zu aktivieren.
    3. Spezialisierte Signalverarbeitung: Fortschrittliche Algorithmen helfen, das schwache Signal der Transponder über größere Entfernungen hinweg zuverlässig zu erfassen und zu decodieren.
    4. Robuste Bauweise: Oft für den Einsatz in rauen Umgebungen konzipiert, z.B. auf Farmen, in Wildparks oder im Freien.

    Einige „Langstrecken“-Anwendungen im Tierbereich nutzen auch UHF-RFID-Technologie (Ultra High Frequency, 860-960 MHz), insbesondere für Ohrmarken bei Nutztieren. Diese UHF-Tags sind oft semi-passiv (mit kleiner Batterie für bessere Reichweite) oder passiv, aber so konzipiert, dass sie aus mehreren Metern Entfernung gelesen werden können. Ein Langstrecken-Mikrochip-Transponder-Scanner könnte je nach Modell entweder LF-Chips mit verbesserter Reichweite oder UHF-Tags (für Ohrmarken) oder beides unterstützen.

    Die Geräte verfügen in der Regel über einen Bildschirm zur Anzeige der gelesenen IDs, internen Speicher für die Datenspeicherung und Konnektivitätsoptionen wie USB, Bluetooth oder Wi-Fi zur Datenübertragung an andere Systeme (z.B. PCs, Smartphones, Cloud-Datenbanken).


    Hauptmerkmale & Vorteile

    • Erweiterte Lesereichweite: Ermöglicht das Scannen von Tieren, ohne dass sie fixiert oder in unmittelbare Nähe gebracht werden müssen. Typisch sind Reichweiten von 15 cm bis zu 1 Meter oder mehr für LF-Systeme, und bis zu 5-10 Meter für UHF-Ohrmarken.
    • Effizienzsteigerung: Beschleunigt die Identifikation von Tieren in großen Gruppen oder schwer zugänglichen Bereichen.
    • Geringerer Stress für Tiere: Die Identifikation kann aus der Ferne erfolgen, was den Stress für scheue oder wilde Tiere minimiert.
    • Robuste Bauweise: Ausgelegt für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen (Staub, Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen).
    • Datenspeicherung und -management: Große Speicherkapazität für Tausende von IDs, oft mit Zeitstempel und der Möglichkeit, Daten an andere Systeme zu exportieren.
    • Vielseitige Konnektivität: USB, Bluetooth, Wi-Fi für flexible Datenübertragung.
    • Multi-Standard-Kompatibilität: Unterstützung der internationalen Standards ISO 11784/11785 (FDX-B und HDX) für Mikrochips; einige unterstützen auch UHF-Standards.
    • Ergonomisches Design: Trotz der größeren Antenne oft noch handlich oder als Stablesegerät für Reichweite ausgelegt.

    Anwendungsbereiche

    • Große Viehbestände (Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine):
      • Schnelle Identifikation einzelner Tiere in Herden für Bestandsmanagement, Impfungen, Behandlungen oder zur Überprüfung des Tiergesundheitsstatus.
      • Automatisierte Erfassung von Tierdaten beim Durchqueren von Toren oder Weidezugängen.
    • Tierparks und Wildtierforschung:
      • Identifikation von gechipten Wildtieren aus sicherer Entfernung, um Verhaltensmuster, Migration oder Populationsgrößen zu studieren.
      • Bestandsaufnahme in großen Gehegen.
    • Tierheime mit großen Anlagen:
      • Effiziente Identifikation von Neuzugängen oder zur Bestandskontrolle.
    • Tierrettung und Tierschutz:
      • Scannen von Fundtieren in größeren Gebieten, um festzustellen, ob ein Chip vorhanden ist, ohne das Tier sofort einfangen zu müssen.
    • Fischzucht (Aquakultur):
      • Identifikation von gechipten Fischen in großen Becken oder Teichen zur Bestandsführung oder für Forschungszwecke.
    • Rennsport und Zucht (Pferde, Hunde):
      • Schnelle und eindeutige Identifikation von Tieren bei Wettbewerben oder in Zuchtanlagen.

    Technische Spezifikationen (Beispiele, können stark variieren)

    • Arbeitsfrequenz:
      • Niederfrequenz (LF): 134.2 kHz (für gängige Tiermikrochips FDX-B, HDX)
      • Ultrahochfrequenz (UHF): 860-960 MHz (für Ohrmarken und andere Anwendungen)
    • Unterstützte Standards: ISO 11784/11785 (FDX-B, HDX), EMID, ggf. weitere RFID-Standards für UHF.
    • Lesereichweite:
      • Für Mikrochips (FDX-B/HDX): Typischerweise 15 cm bis zu 1 Meter (abhängig von Chipgröße und Lesegerät-Antenne).
      • Für UHF-Tags (Ohrmarken): Typischerweise 3-10 Meter (abhängig von Tag und Lesegerät).
    • Display: Großes OLED- oder LCD-Display, oft mit Hintergrundbeleuchtung.
    • Datenspeicherung: Interner Speicher für mehrere hundert bis tausende von IDs, oft mit Zeitstempel.
    • Konnektivität: USB (Datenübertragung, Aufladen), Bluetooth, Wi-Fi (optional).
    • Stromversorgung: Integrierter, wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku mit langer Betriebszeit.
    • Ladezeit: Typisch 3-4 Stunden.
    • Gehäuse: Robustes ABS-Kunststoffgehäuse, oft IP-zertifiziert (z.B. IP54, IP65) für Staub- und Spritzwasserschutz.
    • Abmessungen und Gewicht: Variiert stark je nach Bauart (Handgerät, Stab, Panel-Leser).
    • Betriebstemperatur: Typisch -10°C bis +50°C.
    • Zusätzliche Funktionen: Akustische und/oder visuelle Lesebestätigung, automatische Abschaltung, Firmware-Update-Möglichkeit.

    Seeing the Benefits of Investing in an Animal Microchip Scanner


    Long range Animal Microchip Transponder Scanner


    Long Range Animal Scanner packaging

    Beschreibung der tierischen Mikrochip-Transponder-Scanner-Struktur:

    Long Range Animal Scanner blueprints

    ① Scan the window                              ② OLED display

    ③ Scan key / back key                         ④ Page it up

    ⑤ Page down / enter                            ⑥ power supply

    ⑦ Read key / confirmation key              ⑧ Type-c interface

    ⑨ Wireless receiver                              ⑩ Battery compartment

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